Lebensberichte

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Was berichten Menschen, die einen Alphalive-Kurs besucht haben? Hier drei Beispiele. Viele weitere finden sich unter www.alphalive.ch und im eben erschienen Buch: Kurs nehmen auf Gott

"Ich bin in einem Elternhaus aufgewachsen, in dem Gott kein Thema war. Als ich 7 Jahre alt war, liessen sich meine Eltern scheiden; dem ging viel Stress voraus. Von dem Tag an fühlte ich mich hin- und hergerissen zwischen meinen Eltern, und es war für mich sehr schwer.
Als ich meine Schuljahre beendet hatte, machte ich ein Welschlandjahr. In dieser Zeit starb mein Grosi, zu dem ich eine ganz spezielle Beziehung hatte. Mein Grosi gab mir viel Liebe und Geborgenheit; als es starb, war dies für mich ein schwerer Schlag. Ein Jahr später, zwei Tage vor Weihnachten, brannte mein Elternhaus nieder. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich, dass ich dies nicht mehr verkraften könne! All dies Leid konnte ich mit niemandem teilen.
Ich hatte keinen Boden mehr unter meinen Füssen, sah keinen Sinn im Leben und wollte eigentlich auch nicht leben so. Das einzige, was mir Auftrieb gab, war der Ausgang, die Bestätigung von Menschen; aber auch dort erlebte ich viele Enttäuschungen.
Ich war sehr suchend in dieser Zeit, wandte mich auch an Christen und erlebte auch dort Enttäuschungen.
Als ich dann die Ausbildung als Krankenschwester begann, bestand meine Klasse zur Hälfte aus Christen. Ich spürte, dass da etwas anders war. Als mich dann eine Kollegin einlud in den Alphalive-Kurs zu gehen, sagte ich sofort zu.
Schon bald übergab ich dann mein Leben Jesus, was eine 180°-Wende brachte in meinem Leben. Es gab plötzlich Sinn. Ich wusste, Gott gebrauchte diese schweren Zeiten in meinem Leben, um mich näher zu sich zu ziehen - und so macht er's auch heute noch.
Der Alphalive-Kurs war für mich eine Stufe auf der Treppe Richtung Gott.
Ich kann dir diesen Kurs nur empfehlen, wenn du auf der Suche nach dem Sinn des Lebens bist, wenn du dich nach Veränderung sehnst und die Liebe deines Lebens - Jesus - finden willst.

Renate Hess, 28, Krankenschwester

 

"Ich wusste schon immer dass es einen Jesus gab, doch für ihn entscheiden habe ich mich nie wollen.
Auch aus dem Grunde nicht, weil mir ein frisch gebackener Christ erklärte, dass Jesus mir vielleicht sagen würde, dass Johann (mein Partner) und ich dann getrennte Wege zu gehen hätten. So entschloss ich mich halt damals, noch etwas zu warten.
Als dann ein, zwei Jahre später die Schwester von Johann mit ihrem Mann aus Afrika auf Heimaturlaub kam, redeten wir viel über den Glauben. Johann hatte sich, als er 13Jahre alt war, bereits einmal bekehrt. Aber das bedeutet ihm nicht mehr viel.
Es ergab sich dann, dass eben ein Alphalivekurs im Altersheim statt fand, und mein damals noch zukünftiger Schwager (er ist Prediger) mit mir dorthin ging. (Johann wollt das nicht; er fand das damals blöd.)
Am Anfang hatte ich sehr Mühe, vor allem als wir dann in Gruppen waren und alle laut beteten, stresste mich dass enorm, und es war Gottes Güte und Gnade (das sehe ich heute so!), dass ich noch weitere Male dorthin ging. Auch die Leute fand ich anfangs recht komisch, doch wurde ich auf wundersame Weise umgewandelt, so dass ich dann später auch zu ihnen gehörte (und komisch wurde - smile!)
Als dann der Kurs zu Ende war, weiss ich nur noch, dass wir zu viert einmal (ich, Johann, seine Schwester und ihr Mann) in unserer Stube knieten und Jesus in unser Herz aufnahmen. Ich ganz neu und Johann wieder neu.
Von da an änderte mein Leben schlagartig. Nicht dass ich auf übernatürliche Weise die Bekehrung erlebt hatte, nein, einfach ein innerer Frieden kam in mich.
Wir zwei wohnten schon lange zusammen. Nun wussten wir, dass das nicht gut war so, und da wir auch wussten, dass wir unser Leben gemeinsam gehen wollten, heirateten wir ca.sechs Wochen später.
Fast zehn Jahre sind nun vergangen. Ich habe Gott sehr lieb und ER hat uns zwei süße Kinder geschenkt; Janina und Chiara. Es ist seither nichts mehr gleich; ich weiss einfach: ohne Gott hat das Leben keinen Sinn und mit Gott weiss ich, wofür ich lebe.
Ich könnte noch viel erzählen - ja jeden Tag erlebe ich Gottes Güte immer wieder neu und bin ein mega Fan von unserem Herrn Jesus!!!!"
Barbara Kurt, Familienfrau

 

Interview mit Hans-Peter und Elisabeth Aeschbacher

Es gibt Männer, die von ihren Frauen in den Kurs geschickt werden - wie war das bei dir, Hans-Peter?
Ich dachte schon immer, ich sei Christ. Von unseren beiden Töchtern, die bereits "gläubig" waren, hörte ich oft, dass es mehr brauche, um wirklich Christ zu sein. Mit Beruf, feuerwehr und anderen öffentlichen Ämtli war ich völlig ausgelastet. Darum brauchte ich die Ausrede, ich hätte keine Zeit für mehr. Zudem dachte ich, dass ich nicht warten könne, bis Gott sich um meine Dinge kümmert. Darum habe ich damals noch geglaubt, alles selber machen zu müssen.
Als ich 1999 die Feuerwehr abgab, drückte mir unsere jüngere Tochter einen Alphalive-Kursprospekt in die Hand und dagte nur: "Jetzt hättest du doch Zeit für mehr." Da hatte ich wirklich keine Ausrede mehr, und Elisabeth und ich meldeten uns an.

Und warum hast du den Kurs besucht, Elisabeth?
Meine Eltern haben mich in die Sonntagsschule geschickt. Noch heute wird mir warm ums Herz, wenn ich daran denke. Aber in der Familie war der Glaube kein Gesprächsthema. Aus einem mir selber unerklärlichen Grund dachte ich immer: Die Bibel liest man erst ganz am Ende des Lebens. Wenn man das gemacht hat, dann ist man bereit für's Sterben. Während eines Spitalaufenthaltes wurde mir bewusst, dass ich eine Bibel brauche. Von nun an las ich regelmässig und ging auch öfter zu einer Freundin, um gemeinsam mit ihr in der Bibel zu lesen. Diese Freundinerklärte mir, dass es nicht genügt, ein anständiger Mensch zu sein, sondern dass zum Christsein ein bewusstes Ja zu Jesus gehört. Dieses Ja habe ich schliesslich gegeben. Danach wollte ich mehr wissen über den Glauben und die Bibel. So kam mir der Alphalive-Kurs gelegen.


Drei Stichworte zum AL-Kurs?
Hans-Peter:
gemütlich - spannend - erstaunlich
Elisabeth:
Jesus wurde auf den Boden geholt; Gott war nicht mehr nur im Himmel oben - lehrreich - Mir sind viele neue Dinge aufgegangen.

Was war für dich eine Herausforderung im AL-Kurs, Elisabeth?
Der Lobpreis am Anfang der Kursabende. Mir war nicht wohl dabei. Ich fühlte mich, als ob etwas in mir zugeschlossen sei. Da musste ich anfangs kämpfen. Später wurde der Lobpreis mir lieb.

Gab es Dinge, die dich gestört haben an diesem Kurs, Hans-Peter?
Dass man mit der Zeit so locker umging. Meine Uhr geht im Moment 10 Sekunden vor, sicher nie nach. Ich schaue darauf, weil ich fast "pinggelig" pünktlich bin! Darum war es manchmal schwer für mich zu schweigen, und nicht ztu sagen, das es längst Zeit wäre, um anzufangen. Dann habe ich aber emerkt, dass man auch wohl sein kann, wenn nicht alles auf die Sekunde genau eingeteilt ist. Ich bin dadurch toleranter geworden.

Was war für dich der grösste Gewinn, den dir der Kurs brachte?
Elisabeth:
Dass ich Jesus kennenlernte! Ich habe ausserdem gemerkt, dass ich auch etwas beitragen kann im Bereich des Glaubens. Glauben heisst nicht nur, sich eine Predigt anhören. Früher hätte ich mir nie zugetraut, z.Bsp. in einer Gebetsgruppe mitzumachen. Da war eine Hemmschwelle. Die ist nun weg.
Hans-Peter:
Das Grösste war für mich der Moment, als ich vor Zeugen Jesus mein Leben übergab.

Wenn du dein Leben vergleichst vor dem Kurs - nach dem Kurs: Gibt es da Veränderungen? Wie sehen sie aus?
Elisabeth:
Ich zweifle seither nicht mehr daran, dass das stimmt, was in der Bibel steht.
Hans-Peter:
Ich kann das Leben nun viel gelassener nehmen - ohne diese Hektik. Ich muss auch nicht mehr für alles selber schauen, weil Jesus schaut. Zum Beispiel: Am Arbeitsort haben wir die Fertig-Palettenhalle voll. Wir sind am Packen und mein Arbeitskollege fragt: "Wo willst du dieses Palett noch verstauen?" Meine Antwort: "Gottvertrauen haben, das kommt schon gut." Und siehe da, schon mehrmals ist unerwarteterweise ein Lastwagwn vorgefahren und hat einige Paletten abgeholt, und wir haten wieder Platz.
Ich kann auch gelassen sein, was mein Leben betrift. Ich weiss: Wenn es hier auf dieser Erde fertig ist, geht es noch weiter - bei Jesus.

Der Kurs ist unverbindlich, er kann jederzeit abgebrochen werden. Ihr seid bis zum Schluss dabeigeblieben. War das bloss, weil ihr pflichtbewusste Leute seid - oder was war der Grund?
Beide: Pflichtbewusstsein - ja schon, aber auch Neugierde und Wissensdurst. Am Schluss war ich erstaunt, dass der Kurs schon vorbei ist!

Du bist ein "währschafter" Emmentaler, Hans-Peter. Du schätzest es, gemütlich beim Essen zu sitzen. Wie war das im Kurs?
Wir hatten zu wenig Zeit!
Elisabeth wirft ein: Für mich hat es füglich gereicht...

Wem würdest du davon abraten, den Kurs zu besuchen?
(Beide schauen verblüfft drein - schweigen erst mal - überlegen dann laut):
Hans-Peter:

"Lesen Sie die Packungsbeilage. Nebenwirkungen sind erwünscht, fragen Sie den Referenten oder Gruppenleiter...."
beide:
Es gibt keinen Grund, den Kurs nicht zu besuchen - das Alter ist kein Grund - sogar wenn jemand ganz anti Christentum eingestellt ist , könnte er den Kurs besuchen.

Was wünschest du den TeilnehmerInnen im Alphalive-Kurs, der im Herbst schweizweit wieder startet, Elisabeth?
Ein offenes Herz, offene Augen, offene Ohren, damit Jesus in ihr Leben hineinkommen kann.

Du bekommst in SF 1 eine halbe Minute Werbezeit für AL. Was sagst du?
Elisabeth:
Wollen Sie den Unterschied zwischen einem Leben mit Gott und einem Leben ohne Gott kennenlernen? Besuchen Sie den Alphalive-Kurs!
Hans-Peter:
Ich würde viele kluge Fragen aneinander reihen - mit einem grossen Fragezeichen dahinter. Und dann: Der Alphalive-Kurs gibt Antwort!